LISA HINTERREITHNER

Die Künstlerin und Performerin Lisa Hinterreithner thematisiert in ihren Arbeiten Körper, Materialien und Text. Ihre Performances und Installationen funktionieren als performative Bilder, die sie aus gesellschaftspolitischen Auseinandersetzungen generiert. Im Fokus stehen Fragen zu Repräsentation; immer wieder verschränkt sie Publikum, Performer_innen und Objekte in gemeinsame Prozesse.

Zu ihren jüngsten Arbeiten zählen Pink tape – yellow tape – black tape – Repeat! (November 2017, Toihaus Theater, Open Mind Festival, Salzburg; Jänner 2018, WUK performig arts, Wien), Do-Undo (Jänner 2017, Galerie 5050, Salzburg), Letting go of things (Performing New Europe, 2016), It might be windy it will be dark in Zusammenarbeit mit Laura Navndrup Black (tanz_house festival 2016), die Performance-Serie The Call of Things/Things/Mezzanin in Zusammenarbeit mit Jack Hauser (u.a. Galerie 5020 und ImPulsTanz Festival 2015) und A scripted situation gemeinsam mit Martina Ruhsam (u.a. Tanzquartier Wien 2015).

Seit 2013 lehrt sie Performance Research an der Tanzakademie SEAD und seit 2015 an der Danish National School of Performing Arts in Kopenhagen. Mit Elfi Eberhard gestaltet sie seit 2009 die Researchplattform tanzbuero für Tanz und Performance in Salzburg.  Sie absolvierte einen Master in Performance and Creative Research an der Roehampton University / London.


Photos: Eva Würdomger. Erik Hable, Privatarchiv